Heimat fern der Heimat: erfolgreiche Beispiele der Integration von Geflüchteten, Asylsuchenden und MigrantInnen in die europäische Gesellschaft

Strategische Partnerschaft im Europäischen Programm ERASMUS+ JUGEND

 

Engagierte Jugendliche erhielten 2018 im Rahmen dieses Projekts Gelegenheit, erfolgreiche Integrationsbemühungen anderer Länder kennenzulernen und einen Beitrag zur Integration vor allem in ländlichen Gebieten zu leisten.

Koordinator des Projekts ist das Centre for Peace, Nonviolence and Human Rights in Osijek, Kroatien www.centar-za-mir.hr.

Bei Interesse an diesen Projektaktivitäten für Jugendliche und den Ergebnissen freuen wir uns über Kontaktaufnahme:

Maga Christiana Weidel Tel 0676 33597 15 Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

 

PROJEKTZIELE

  1. Erfolgreiche Beispiele innovativer Integrationsansätze aufzuzeigen, in denen das Engagement junger Menschen eine wesentliche Rolle spielt
  2. Die Eignung und Fähigkeit junger Freiwilliger und Fachkräfte zur Integration von Geflüchteten, Asylsuchenden und MigrantInnen auf kommunaler Ebene zu stärken

 

PROJEKTAKTIVITÄTEN

  1. FORSCHUNG: Die Partnerorganisationen untersuchen Projektbeispiele erfolgreicher Integration in Europa, an denen die junge Menschen wesentlich beteiligt sind, sie schließen Rückmeldungen von Geflüchteten, Asylsuchenden und MigrantInnen mit ein.
  2. TRAINING: Eine Gruppe von engagierten Jugendlichen aus den Partnerländern erhält im Rahmen eines Sommercamps in Kroatien ein speziell entwickeltes Training zu Themen der Integration um ihr Wissen und ihre Kompetenzen in der Mobilisierung des örtlichen Gemeinwesens zu stärken.
  3. VERBREITUNG: Die Projektergebnisse werden in den Gemeinschaften an der Basis ebenso wie in Sozialen Netzwerken verbreitet. Zusätzlich erfolgt in jedem Partnerland eine eigene Veranstaltung, um speziell ausgesuchte Zielgruppen über die Erkenntnisse zu informieren.

 

Das Projekt wird über 2.000 Teilnehmende involvieren – MitarbeiterInnen in Organi­sationen, Jugendliche, Forschende, PolitikerInnen und VerwaltungsmitarbeiterInnen ebenso wie zivilgesellschaftliche Organisationen und Freiwillige sowie Geflüchtete, Asylsuchende und MigrantInnen.